Alles nur eine Frage der Perspektive!

Bergolio & Huonder
„Papst“ Franziskus & „Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“

„Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“, einmal mit „Papst“ Bergoglio, ein anderes Mal bei einer „Messe“ in Zürich…
Herr Huonder hat kürzlich offiziell bekannt gegeben, er werde sich nach seinem Rücktritt als „Bischof“ in einem Haus der Piusbruderschaft niederlassen (in einer Schule in der Schweiz), offensichtlich mit dem „Segen des Papstes“.
Diese Tatsache beweist ein weiteres Mal, dass die Piusbruderschaft (FSSPX) und Rom auf demselben Fuß stehen; und dass, wer auf ein offizielles Abkommen wartet, um Stellung zu beziehen, noch lange warten kann.
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Verrat am Evangelium Jesu Christi

Aus Anlass des Festes der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus veröffentlichen wir einen Artikel, welcher manchem Leser helfen wird, klarer zu sehen in dem fast unentwirrbaren Gestrüpp von traditionellen, konservativen und vielen anderen Spielformen der modernen Religion von Vatikan2. Es wird hier gezeigt, wie die Weigerung, den wahren Zustand der Autorität in der Kirche anzuerkennen, zu stets weiter gehenden pastoralen Verirrungen führt und führen muss.
Bergoglio sowie seine Vorgänger seit Vatikan2 sind nicht katholische Päpste, da ihnen das formelle Element des Papstseins, nämlich die Autorität Christi fehlt.

Eine Betrachtung über das apostolische Wirken der Kirche im Gegensatz zur pastoralen Häresie

von

P. Arnold Trauner

Im mittleren Teil seines Briefes an die Hebräer erwähnt der hl. Völkerapostel Paulus immer wieder die Stelle aus dem Psalm 109: „Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedech“. Dieser Vers bezieht sich natürlich in erster Linie auf Christus selber, den Hohepriester des Neuen und Ewigen Bundes. Er muss aber auch auf jene bezogen werden, welche nach dem Willen der Kirche teilnehmen am Priestertum Christi, die menschlichen Priester.
Die geballten Irrlehren des Modernismus beinhalten auch jene Verirrung, welche den katholischen Priester, den Priester Jesu Christi, bloß als einen Menschen wie jeden anderen betrachtet. Dies wissen noch einigermaßen alle guten Katholiken. Denn der Priester ist freilich seiner menschlichen Natur nach allen anderen Menschen gleich. Doch ist er durch das empfangene Weihesakrament von Gott aus den übrigen Menschen herausgehoben und für ihre Anliegen bei Gott bestellt worden. → weiterlesen

Zur Ungültigkeit der konziliaren Bischofsweihe

Laden Sie hier den Text herunter und drucken Sie ihn als 16seitige Broschüre aus:
Geist-Christologie-Pontifikale Zusammenfassung, Th. Stopka (.pdf)

Die Ungültigkeit des Ritus der Bischofsweihe von Montini/Paul VI.

Der vorliegende Text, den wir mit der wohlwollenden Erlaubnis des Autors wiedergeben, behandelt ein weiteres Argument für die Ungültigkeit des unter Montini/Paul VI. zusammengestellten Ritus der Bischofsweihe. Eine eingehende Analyse der vorgeblichen wesentlichen sakramentalen Worte führt zur Erkenntnis, dass es sich dabei um eine Anleihe aus einem östlichen häretischen Umfeld handelt!

Es geht also nicht darum, stets neue Gründe für die von uns behauptete Ungültigkeit dieses Ritus zu finden. Vielmehr untermauert diese vertiefende Studie die Erkenntnis, dass die „Kirche“, welche mit und nach Vatikan2 geschaffen worden ist, nicht die von Jesus Christus gestiftete einzig wahre Kirche ist.

Deshalb nützen oberflächliche Maßnahmen wie die Feier der „alten“ Messe nichts. Nur die Verwerfung von Vatikan2 mitsamt seinem Rattenschwanz an „Reformen“ läßt die wahre, in all ihren geistigen Gütern unveränderliche und stets unveränderte Kirche weiter leben.


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Neujahr 2018 – „Gerecht und fromm leben in dieser Welt“


Die Zeitumstände können wir nicht ändern – aber uns selber sollen wir zum Besseren verändern, indem wir mit der Gnade Gottes mitwirken.
Das Leben des wahren Katholiken heute ist vergleichbar mit dem Leben der Katholiken in den ersten Jahrzehnten nach Christi Himmelfahrt…
Natürlich handelt es sich um das Neujahr 2018 (nicht 2017, wie ich im Vorspann fälschlich geschrieben habe).

Das Seminar St. Petrus der Märtyrer in Verrua Savoia (Italien) stellt sich vor

Casa Verrua

Im Januar 1987 hat das Institut Mater Boni Consilii in Orio Canavese (Diözese Ivrea) ein Seminar eröffnet, das später nach Verrua Savoia (Diözese Casale Monferrato; ca. 50km östlich von Turin) übersiedelt ist. Dort werden nach wie vor Kleriker auf das Priestertum vorbereitet.

Das Seminar und die Kirche: Stellung zur Lehre und zur kirchenrechtlichen Situation

Mgr. M.-L. Guérard des Lauriers

Das Seminar St. Petrus der Märtyrer (Fest am 29. April) möchte die jungen Anwärter auf das Priestertum getreu dem Geist der römisch-katholischen Kirche ausbilden.

Es ist ausschließliches Recht der Kirche – so heißt es im Reglement unseres Seminars – Seminare zu gründen (can. 1352); nur dem Bischof und dem Hl. Stuhl steht es zu, deren Reglement gut zu heißen (can. 1357 §3 u. 4). Deshalb hat das Seminar St. Petrus der Märtyrer nur eine Existenz de facto und nicht von Rechts wegen, bis das Seminar kirchenrechtlich errichtet ist und sein Reglement approbiert ist.
Weil aber die Ausbildung des Klerus zur Fortführung der Sendung, welche Jesus Christus hinterlassen hat, lebensnotwendig ist, halten wir es für unser Recht und für unsere Pflicht, solange der Zustand der Kirche, welche ihrer Autorität beraubt ist, fortdauert, jene auf das Priestertum vorzubereiten, welche von Gott dazu berufen sind.
In Anbetracht dessen, was in den vorausgehenden Punkten dargelegt worden ist, besteht die einzige moralische Rechtfertigung für die Existenz unseres Seminars, ohne rechtliche Anerkennung, in der jetzigen Lage der katholischen Kirche, so wie sie von Mgr. M.-L. Guérard des Lauriers in der These von Cassiciacum beschrieben worden ist. Die Leiter, die Lehrer und die Schüler des Seminars müssen also dieser These anhangen.

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Brüder

Auszug aus der Regel der Brüder des Instituts Mater Boni Consilii:

„Gemäß der Zielsetzung des Instituts Mater Boni Consilii sollen die Brüder ihre persönliche Vervollkommnung suchen und für das Seelenheil ihres Nächsten wirken. Dies tun sie besonders dadurch, dass sie den Priestern des Instituts Mater Boni Consilii in ihrem Apostolat helfen.

Deshalb bemühen sich die Brüder vor allem um die Übung der christlichen Tugenden, um sich sodann für den Nächsten zu verwenden.

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Ignatianische Exerzitien in Österreich

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Vom Montag 16. bis Samstag 21. März 2020 werden – bei genügender Teilnehmerzahl – in Horn (Waldviertel, NÖ) ignatianische Exerzitien...
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Öffentliche Retraktation und Wiedergutmachung

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Unter diesem Titel hat der mittlerweile verstorbene Anton M. Holzer (D) im August 2003 seine theologische Position dargelegt. Er hatte...
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28. April 2019 In Christus Geliebte, Am 26. April feiern wir jedes Jahr das Fest der Muttergottes vom Guten Rat....
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Die Auferstehung Christi ist die Grundlage unseres Glaubens! Auch wenn das den Modernisten nicht so einleuchtet... Zu den diesbezüglichen Häresien...
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Seit jeher ist das Kreuz Christi "Torheit für die Heiden und Ärgernis für die Juden". Auch wir müssen zusehen, dass...
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Blick in einen St. Pöltner kirchlichen Schaukasten Was haben die folgenden Ankündigungen gemeinsam? „Die römische Liturgie der Jahrhunderte – Ein...
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