Predigt über Maria, Mutter des Guten Rates…

Predigt über Maria, Mutter des Guten Rates…

... Fest am 26. April - heuer wegen der Osteroktav am Montag, 29. April. Die Geschichte des Bildes der Muttergottes...
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Predigt für den Sonntag nach Ostern

Predigt für den Sonntag nach Ostern

28. April 2019 In Christus Geliebte, Am 26. April feiern wir jedes Jahr das Fest der Muttergottes vom Guten Rat....
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Predigt zu Ostern 2019

Predigt zu Ostern 2019

Die Auferstehung Christi ist die Grundlage unseres Glaubens! Auch wenn das den Modernisten nicht so einleuchtet... Zu den diesbezüglichen Häresien...
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Predigt zum 1. Fastensonntag

Predigt zum 1. Fastensonntag

Seit jeher ist das Kreuz Christi "Torheit für die Heiden und Ärgernis für die Juden". Auch wir müssen zusehen, dass...
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Es lebe die Vielfalt!

Es lebe die Vielfalt!

Blick in einen St. Pöltner kirchlichen Schaukasten Was haben die folgenden Ankündigungen gemeinsam? „Die römische Liturgie der Jahrhunderte – Ein...
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Die modernistische Diözese Innsbruck begleitet alle – Führung oder Verführung?

Die modernistische Diözese Innsbruck begleitet alle – Führung oder Verführung?

Mitteilung aus der Kathpress: Innsbruck, 25.01.2019 (...) Mit der Initiative "Neu beginnen" wendet sich die Diözese Innsbruck jetzt in besonderer...
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Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (2/2)

Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (2/2)

Welches ist das Unterscheidungsmal zwischen wahrhaft katholischem bzw. gutem Klerus und schlechtem Klerus? Wer entscheidet? Wie verhält sich ein Katholik...
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Predigt über Maria, Mutter des Guten Rates…

… Fest am 26. April – heuer wegen der Osteroktav am Montag, 29. April.
Die Geschichte des Bildes der Muttergottes vom Guten Rat von Genazzano (Nähe Rom) ist nichts für die debilen Nerven kleingläubiger Gutmenschen! Typisch mittelalterlich. Was aber für den „modernen“ Menschen unglaublich klingt, ist verbürgte Wahrheit – in diesem Falle durch ein seit fünfeinhalb Jahrhunderte fortdauerndes Wunder, da ein ursprünglich auf Verputz gemaltes Bild nunmehr frei vor der Wand schwebt! Hinfahren und anschauen…!

Predigt für den Sonntag nach Ostern

28. April 2019

In Christus Geliebte,

Mutter vom Guten Rate, Genazzano

Mutter vom Guten Rate, Genazzano

Am 26. April feiern wir jedes Jahr das Fest der Muttergottes vom Guten Rat. Unter diesem Titel wird sie in der Lauretanischen Litanei angerufen. Weil dieses Datum heuer in die Osteroktav gefallen ist, wird das Fest – als Patrozinium des Instituts Mutter vom Guten Rate, dem ich angehöre – auf den morgigen Montag verschoben. (Am Dienstag ist dann das Fest des hl. Evangelisten Markus.)

Aus diesem Anlaß möchte ich euch heute die Geschichte des wundertätigen Bildes erzählen, auf das die Verehrung der Muttergottes unter diesem Titel zurückgeht. → weiterlesen

Predigt zum 1. Fastensonntag

Seit jeher ist das Kreuz Christi „Torheit für die Heiden und Ärgernis für die Juden“.
Auch wir müssen zusehen, dass uns nicht das Kreuz zum Ärgernis wird!
Wie kann es sein, dass Christus vom Teufel versucht, ja auf die Zinne des Tempels und auf den Berg mitgenommen wird…?
Wie kann es sein, dass der menschgewordene Sohn Gottes dem schändlichsten Tod ausgeliefert wird…?

Es lebe die Vielfalt!

Blick in einen St. Pöltner kirchlichen Schaukasten

Was haben die folgenden Ankündigungen gemeinsam?

Schaukasten 1

Schaukasten vor der Prandtauerkirche. Für größere Ansicht anklicken

„Die römische Liturgie der Jahrhunderte – Ein Schatz der Kirche.“ „Operette & Musical auf der Kirchenorgel 2017. CD-Mitschnitte.“ „… Sitz der bischöflich errichteten Seelsorge für die Gläubigen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (1962) nach dem päpstlichen Motu proprio Summorum Pontificum Art. 10“ „Kirchenorgel auf Abwegen… gewürzt mit französischen Charme… gewürzt mit deutschem Schwung… gewürzt mit österreichischer Gemütlichkeit…“
Sie haben es sicherlich nicht erraten: Dies alles befand sich am 18. April 2018 in ein und demselben Schaukasten der Kirche Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, auch genannt Prandtauerkirche, direkt neben dem Hauptplatz in St. Pölten in Niederösterreich.

Was geht da vor sich? Unfähigkeit, Dinge auseinander zu halten, die nicht zusammen gehören? Werbegag einer dahinsiechenden „Kirche“? Bewusste Verunglimpfung dessen, was den Vorfahren viele Jahrhunderte als heilig, ja als das Allerheiligste gegolten hat? Es handelt sich sicherlich um ein Bisschen von allem! Greifen wir auf das Lateinische zurück, um Ordnung in diesen S(ch)aukasten – zu bringen. „Profan“ ist das, was außerhalb der Abgrenzung des „Fanum“, des Heiligtums liegt. Nie wäre es einem einigermaßen gebildeten Menschen eingefallen, beides – Heiliges und Profanes – an demselben Ort unterzubringen.
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Die modernistische Diözese Innsbruck begleitet alle – Führung oder Verführung?

Mitteilung aus der Kathpress:

Innsbruck, 25.01.2019 (…) Mit der Initiative „Neu beginnen“ wendet sich die Diözese Innsbruck jetzt in besonderer Weise jenen Menschen zu, die nach Trennung oder Scheidung einen neuen Partner bzw. eine neue Partnerin gefunden haben. In einer Pressekonferenz am Freitag gaben Bischof Hermann Glettler und Alfred Natterer, Leiter der Diözesan-Abteilung Familie und Lebensbegleitung, Details dazu bekannt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen nach einer Trennung in ihrer neuen Beziehung zu begleiten und auch mithilfe des Glaubens Hilfe zu bieten. (…) „Auch wenn eine zweite kirchliche Eheschließung nicht möglich ist, möchten wir allen Paaren deutlich machen, dass sie in der Mitte unserer Kirche ihren Platz haben“, betonte Bischof Glettler.

Jubiläum

(c) Diözese Innsbruck/Hölbling Die Signature-Installation zum 50-Jahr-Jubiläum der Diözese Innsbruck: Ein zerschelltes Boot. Künstler Anton Christian brachte es von den Küsten Italiens zur Dompforte, und hat – sicher unbewusst – den Kirchgehern eine unmissverständliche, dennoch missverstandene, Botschaft vorgelegt.

Gleich zu Beginn: Die Kirche der Herren Glettler und Natterer ist nicht die katholische Kirche. Sie ist nicht die einzige von Jesus Christus gestiftete Kirche. Sie gibt sich aber nach wie vor mit haarsträubender Dreistigkeit dafür aus und täuscht sich selbst sowie die ihr anvertrauten Menschen. Und inmitten dieser neuen Kirche finden die wiederverheirateten Geschiedenen, für die „eine zweite kirchliche Eheschließung nicht möglich ist“, ihren Platz. Im Introitus des Meßformulars für Kirchenlehrer betet die römische Kirche: „Inmitten der Kirche ließ ihn der Herr seinen Mund auftun.“ Eine nette Parallele zur Behauptung, „alle Paare“ hätten ihren Platz „in der Mitte unserer Kirche“!
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Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (1/2)

„Priester sind Menschen wie alle anderen“ – Ja und Nein! Durch das Weihesakrament ist der Priester von den übrigen Menschen, den Laien, abgesondert. Doch bleibt ihm die menschliche Natur mit ihrer erbsündlichen Schwäche. Deshalb kommt es immer wieder zu Verfehlungen einzelner Kleriker bzw. zu Verirrungen einzelner Gemeinschaften.
Ziel dieser beiden Predigten ist es, Gläubige zu lehren, dass und wie sie die Spreu vom Weizen unterscheiden sollen.

Alles nur eine Frage der Perspektive!

Bergolio & Huonder
„Papst“ Franziskus & „Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“

„Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“, einmal mit „Papst“ Bergoglio, ein anderes Mal bei einer „Messe“ in Zürich…
Herr Huonder hat kürzlich offiziell bekannt gegeben, er werde sich nach seinem Rücktritt als „Bischof“ in einem Haus der Piusbruderschaft niederlassen (in einer Schule in der Schweiz), offensichtlich mit dem „Segen des Papstes“.
Diese Tatsache beweist ein weiteres Mal, dass die Piusbruderschaft (FSSPX) und Rom auf demselben Fuß stehen; und dass, wer auf ein offizielles Abkommen wartet, um Stellung zu beziehen, noch lange warten kann.
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