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Verrat am Evangelium Jesu Christi

Aus Anlass des Festes der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus veröffentlichen wir einen Artikel, welcher manchem Leser helfen wird, klarer
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Predigt zum Weißen Sonntag von P. Arnold Trauner

Predigt zum Weißen Sonntag von P. Arnold Trauner

Warum unser Glaube unzweifelhaft ist.
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Predigt zum 1. Fastensonntag

Predigt zum 1. Fastensonntag

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Zur Ungültigkeit der konziliaren Bischofsweihe

Zur Ungültigkeit der konziliaren Bischofsweihe

... ein weiteres Argument für die Ungültigkeit des unter Montini/Paul VI. zusammengestellten Ritus der Bischofsweihe. Eine eingehende Analyse der vorgeblichen wesentlichen sakramentalen Worte ...
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Beten Sie für die Schwestern von Christkönig

Beten Sie für die Schwestern von Christkönig

Gebet für die Schwestern von Moncestino Am Sonntag, dem 28. Januar, hatten die Christkönigsschwestern vom Noviziat in Moncestino (8km von Verrua
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Das Seminar St. Petrus der Märtyrer in Verrua Savoia (Italien) stellt sich vor

Das Seminar St. Petrus der Märtyrer in Verrua Savoia (Italien) stellt sich vor

Im Januar 1987 hat das Institut Mater Boni Consilii in Orio Canavese (Diözese Ivrea) ein Seminar eröffnet, das später nach
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Brüder

Brüder

Auszug aus der Regel der Brüder des Instituts Mater Boni Consilii: „Gemäß der Zielsetzung des Instituts Mater Boni Consilii sollen die
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Glaubensgespräch #1 – Vorstellung

Glaubensgespräch #1 – Vorstellung

Glaubensgespr.01 als .pdf Vorstellung der Glaubensgespräche und von P. Arnold Trauner Herr Pater Arnold Trauner, Sie sind seit 22 Jahren Priester. Bis vor
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Glaubensgespräch #2 – Der Christ

Glaubensgespräch #2 – Der Christ

moderne Sprachregelungen und Dialektik Das Gespräch können Sie hier nachhören oder downloaden: verwendete Unterlage: „Kompendium der christlichen Lehre“, hl. Papst Pius X. Gliederung:
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Predigt: Glaube und Unglaube des „modernen“ Menschen

Predigt: Glaube und Unglaube des „modernen“ Menschen

22. Okt. 2017 Wie der Mann, der im heutigen Evangelium um die Rettung seines Sohnes bittet, teils glaubt und teils ungläubig
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Verrat am Evangelium Jesu Christi

Aus Anlass des Festes der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus veröffentlichen wir einen Artikel, welcher manchem Leser helfen wird, klarer zu sehen in dem fast unentwirrbaren Gestrüpp von traditionellen, konservativen und vielen anderen Spielformen der modernen Religion von Vatikan2. Es wird hier gezeigt, wie die Weigerung, den wahren Zustand der Autorität in der Kirche anzuerkennen, zu stets weiter gehenden pastoralen Verirrungen führt und führen muss.
Bergoglio sowie seine Vorgänger seit Vatikan2 sind nicht katholische Päpste, da ihnen das formelle Element des Papstseins, nämlich die Autorität Christi fehlt.

Verrat am Evangelium Jesu Christi

Eine Betrachtung über das apostolische Wirken der Kirche im Gegensatz zur pastoralen Häresie

von

P. Arnold Trauner

Im mittleren Teil seines Briefes an die Hebräer erwähnt der hl. Völkerapostel Paulus immer wieder die Stelle aus dem Psalm 109: „Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedech“. Dieser Vers bezieht sich natürlich in erster Linie auf Christus selber, den Hohepriester des Neuen und Ewigen Bundes. Er muss aber auch auf jene bezogen werden, welche nach dem Willen der Kirche teilnehmen am Priestertum Christi, die menschlichen Priester.
Die geballten Irrlehren des Modernismus beinhalten auch jene Verirrung, welche den katholischen Priester, den Priester Jesu Christi, bloß als einen Menschen wie jeden anderen betrachtet. Dies wissen noch einigermaßen alle guten Katholiken. Denn der Priester ist freilich seiner menschlichen Natur nach allen anderen Menschen gleich. Doch ist er durch das empfangene Weihesakrament von Gott aus den übrigen Menschen herausgehoben und für ihre Anliegen bei Gott bestellt worden. → weiterlesen

Zur Ungültigkeit der konziliaren Bischofsweihe

Laden Sie hier den Text herunter und drucken Sie ihn als 16seitige Broschüre aus:
Geist-Christologie-Pontifikale Zusammenfassung, Th. Stopka (.pdf)

Die Ungültigkeit des Ritus der Bischofsweihe von Montini/Paul VI.

Der vorliegende Text, den wir mit der wohlwollenden Erlaubnis des Autors wiedergeben, behandelt ein weiteres Argument für die Ungültigkeit des unter Montini/Paul VI. zusammengestellten Ritus der Bischofsweihe. Eine eingehende Analyse der vorgeblichen wesentlichen sakramentalen Worte führt zur Erkenntnis, dass es sich dabei um eine Anleihe aus einem östlichen häretischen Umfeld handelt!

Es geht also nicht darum, stets neue Gründe für die von uns behauptete Ungültigkeit dieses Ritus zu finden. Vielmehr untermauert diese vertiefende Studie die Erkenntnis, dass die „Kirche“, welche mit und nach Vatikan2 geschaffen worden ist, nicht die von Jesus Christus gestiftete einzig wahre Kirche ist.

Deshalb nützen oberflächliche Maßnahmen wie die Feier der „alten“ Messe nichts. Nur die Verwerfung von Vatikan2 mitsamt seinem Rattenschwanz an „Reformen“ läßt die wahre, in all ihren geistigen Gütern unveränderliche und stets unveränderte Kirche weiter leben.


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Beten Sie für die Schwestern von Christkönig

Gebet für die Schwestern von Moncestino

Am Sonntag, dem 28. Januar, hatten die Christkönigsschwestern vom Noviziat in Moncestino (8km von Verrua Savoia, Norditalien) bei ihrer Fahrt zur hl. Messe einen schweren Autounfall. Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen und mußten sich gefährlichen Operationen unterziehen. Dies ist eine schwere Prüfung für die ganze Gemeinschaft, welche um Ihre geistige Hilfe und um die Liebesgabe Ihrer Gebete bittet.

Die Christkönigsschwestern haben ihr Mutterhaus und zwei Schulen in Frankreich, in der Nähe von Grenoble. Im Jahr 2004 haben sie in Moncestino ihr Noviziat eröffnet, um in der Nähe der Priester des Instituts Mutter vom Guten Rate zu sein und die hl. Sakramente von ihnen empfangen zu können.

Wir bitten um Ihr Gebet, damit die Verletzten bald wieder gesund werden. Sie können auf diese Meinung den hl. Rosenkranz beten oder sonstige Gebete zur Gottesmutter oder zum hl. Josef. Auch das Gebet zum Prager Jesulein empfiehlt sich in dieser Angelegenheit.

Das Seminar St. Petrus der Märtyrer in Verrua Savoia (Italien) stellt sich vor

Casa Verrua

Im Januar 1987 hat das Institut Mater Boni Consilii in Orio Canavese (Diözese Ivrea) ein Seminar eröffnet, das später nach Verrua Savoia (Diözese Casale Monferrato; ca. 50km östlich von Turin) übersiedelt ist. Dort werden nach wie vor Kleriker auf das Priestertum vorbereitet.

Das Seminar und die Kirche: Stellung zur Lehre und zur kirchenrechtlichen Situation

Mgr. M.-L. Guérard des Lauriers

Das Seminar St. Petrus der Märtyrer (Fest am 29. April) möchte die jungen Anwärter auf das Priestertum getreu dem Geist der römisch-katholischen Kirche ausbilden.

Es ist ausschließliches Recht der Kirche – so heißt es im Reglement unseres Seminars – Seminare zu gründen (can. 1352); nur dem Bischof und dem Hl. Stuhl steht es zu, deren Reglement gut zu heißen (can. 1357 §3 u. 4). Deshalb hat das Seminar St. Petrus der Märtyrer nur eine Existenz de facto und nicht von Rechts wegen, bis das Seminar kirchenrechtlich errichtet ist und sein Reglement approbiert ist.
Weil aber die Ausbildung des Klerus zur Fortführung der Sendung, welche Jesus Christus hinterlassen hat, lebensnotwendig ist, halten wir es für unser Recht und für unsere Pflicht, solange der Zustand der Kirche, welche ihrer Autorität beraubt ist, fortdauert, jene auf das Priestertum vorzubereiten, welche von Gott dazu berufen sind.
In Anbetracht dessen, was in den vorausgehenden Punkten dargelegt worden ist, besteht die einzige moralische Rechtfertigung für die Existenz unseres Seminars, ohne rechtliche Anerkennung, in der jetzigen Lage der katholischen Kirche, so wie sie von Mgr. M.-L. Guérard des Lauriers in der These von Cassiciacum beschrieben worden ist. Die Leiter, die Lehrer und die Schüler des Seminars müssen also dieser These anhangen.

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Brüder

Auszug aus der Regel der Brüder des Instituts Mater Boni Consilii:

„Gemäß der Zielsetzung des Instituts Mater Boni Consilii sollen die Brüder ihre persönliche Vervollkommnung suchen und für das Seelenheil ihres Nächsten wirken. Dies tun sie besonders dadurch, dass sie den Priestern des Instituts Mater Boni Consilii in ihrem Apostolat helfen.

Deshalb bemühen sich die Brüder vor allem um die Übung der christlichen Tugenden, um sich sodann für den Nächsten zu verwenden.

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Glaubensgespräch #1 – Vorstellung

Glaubensgespr.01 als .pdf

Vorstellung der Glaubensgespräche
und von P. Arnold Trauner

Herr Pater Arnold Trauner, Sie sind seit 22 Jahren Priester. Bis vor drei Jahren gehörten Sie zur Priesterbruderschaft St. Pius X.

Am 25. Juni 2013, dem 19. Jahrestag Ihrer Priesterweihe, verfassten Sie ein Abschieds-schreiben an die Priester, Ordensleute, Eltern und Gläubigen. Darin heißt es u.a.:

Unser Heiland lädt uns ein, alles zu verlassen; alle Bande eher zu zerschneiden, als Seine Jüngerschaft aufzugeben. Heute folge ich Seinem Ruf und verlasse meine geistliche Heimat, die in Trümmern liegt. Es geschieht aus dem einzigen Grund: Dem Willen, der erkannten Wahrheit treu zu sein und die Gnade des Priestertums unversehrt zu bewahren.“

Können Sie uns einen kurzen Überblick Ihrer Biografie geben, die Ihren Weg, Ihre Treue zur wahren kath. Kirche und dem Willen Gottes aufzeigt?→ weiterlesen

Glaubensgespräch #2 – Der Christ

moderne Sprachregelungen und Dialektik

Das Gespräch können Sie hier nachhören oder downloaden:

verwendete Unterlage: „Kompendium der christlichen Lehre“, hl. Papst Pius X.

Gliederung:

Frage 1 – 4

Volk ohne Glaubenswissen geht zugrunde;
Glaubenswissen von kath. Kirche verlangt
– Heutige Menschen sind religiöse Analphabeten

Frage 5 – 8

Sprachregelungen hinterfragen: z.B. volksliturgisches Apostolat, Unterbewusstsein, drittes Geschlecht…

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