Predigt für den 10. Sonntag nach Pfingsten.

Predigt für den 10. Sonntag nach Pfingsten.

18. August 2019 Im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Hl. Geistes. Amen In Christus Geliebte, Der Heiland...
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Predigt für den 9. Sonntag nach Pfingsten.

Predigt für den 9. Sonntag nach Pfingsten.

11. August 2019 Im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Hl. Geistes. Amen In Christus Geliebte, Das heutige...
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Predigt für den 7. Sonntag nach Pfingsten, 28. Juli 2019

Predigt für den 7. Sonntag nach Pfingsten, 28. Juli 2019

Im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Hl. Geistes. Amen In Christus Geliebte, Die Liturgie macht heute wieder...
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Ignatianische Exerzitien in Österreich

Ignatianische Exerzitien in Österreich

Vom Montag 16. bis Samstag 21. März 2020 werden – bei genügender Teilnehmerzahl – in Horn (Waldviertel, NÖ) ignatianische Exerzitien...
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Öffentliche Retraktation und Wiedergutmachung

Öffentliche Retraktation und Wiedergutmachung

Unter diesem Titel hat der mittlerweile verstorbene Anton M. Holzer (D) im August 2003 seine theologische Position dargelegt. Er hatte...
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Predigt über Maria, Mutter des Guten Rates…

Predigt über Maria, Mutter des Guten Rates…

... Fest am 26. April - heuer wegen der Osteroktav am Montag, 29. April. Die Geschichte des Bildes der Muttergottes...
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Predigt für den Sonntag nach Ostern

Predigt für den Sonntag nach Ostern

28. April 2019 In Christus Geliebte, Am 26. April feiern wir jedes Jahr das Fest der Muttergottes vom Guten Rat....
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Predigt für den 10. Sonntag nach Pfingsten.

18. August 2019

Im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Hl. Geistes. Amen

In Christus Geliebte,

Der Heiland beendet das heutige Evangelium mit einem scheinbaren Widerspruch oder Rätsel:

Denn ein jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“

Im Tagesgebet sprechen wir:

O Gott, Du offenbarst Deine Allmacht vor allem durch Nachsicht und Erbarmen …“

Ganz offensichtlich sind Gottes Wege nicht unsere Wege, Seine Gedanken nicht unsere Gedanken!
Man sagt: „Selbst ist der Mann.“ Wenn ich mich also nicht selber hochhebe oder hinaufarbeite, dann wird es wohl nie geschehen. Wenn ich immer nur sanft und nachsichtig bin, werden alle auf mir herumtreten wie auf einem Fußabstreifer.→ weiterlesen

Predigt für den 9. Sonntag nach Pfingsten.

11. August 2019

Im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Hl. Geistes. Amen

In Christus Geliebte,

Das heutige Evangelium ist höchst beeindruckend: Der Heiland weint über die heilige Stadt Jerusalem, wo Gott in Seinem heiligen Tempel etwa 1.000 Jahre lang gewohnt hat.
„Wie kann Gott so etwas zulassen?“ fragen die heutigen „Christen“ bei jeder Gelegenheit. „Hätte Gott es nicht anders einrichten können? Hätte Er es nicht verhindern können, daß Sein Volk in den Götzendienst fällt, usw.?“ Wie dümmlich, wenn jemand so über Gott denkt oder redet. Gott ist doch unendlich weise, unendlich klug …→ weiterlesen

Predigt für den 7. Sonntag nach Pfingsten, 28. Juli 2019

Im Namen des Vaters, und des Sohnes, und des Hl. Geistes. Amen

In Christus Geliebte,

Die Liturgie macht heute wieder einmal eine klare und deutliche Aussage, welche für unser geistliches Leben von hervorragender Bedeutung ist. Wir finden sie im Tagesgebet:

O Gott, dessen Vorsehung sich in ihren Anordnungen nicht täuscht …“

Die göttliche Vorsehung, also die Tatsache, daß Gott sich wirklich und tätig um Seine Schöpfung kümmert und insbesondere um die Geschöpfe, welche Er mit Verstand ausgestattet hat, ist eine der ganz grundsätzlichen Glaubenswahrheiten, welche jede Seele, die in den Himmel kommen will, glauben muß. Die Dekrete der hl. Kirche sind in dieser Hinsicht immer ganz klar und eindeutig gewesen.→ weiterlesen

Ignatianische Exerzitien in Österreich

Vom Montag 16. bis Samstag 21. März 2020 werden – bei genügender Teilnehmerzahl – in Horn (Waldviertel, NÖ) ignatianische Exerzitien stattfinden.
P. Arnold Trauner sowie – bei einer größeren Anzahl von Anmeldungen – P. Nathanael Steenbergen vom Institut Mutter vom Guten Rate werden die Exerzitien auf Englisch geben.
Es handelt sich um eine geraffte Form der ursprünglichen Exerzitien des hl. Ignatius von Loyola. Statt 30 Tagen werden die wesentlichen Betrachtungen der Exerzitien in fünf Tagen gemacht.
Bei Interesse schreiben Sie bitte an die Emailadresse, die Sie auf der Kontaktseite (unter „Willkommen“) hier finden!

Öffentliche Retraktation und Wiedergutmachung

Unter diesem Titel hat der mittlerweile verstorbene Anton M. Holzer (D) im August 2003 seine theologische Position dargelegt. Er hatte bis dahin die Messe una-cum (in Glaubenseinheit mit den Konzilspäpsten) besucht.
Dabei war er ein ausgebildeter Theologe, der – wie er selber schreibt – es besser wußte oder wissen sollte. Deshalb ist es auch durchaus möglich, daß der Leser manche seiner Aussagen und Klarstellungen öfter lesen muß, da sie sehr präzise und prägnant gefaßt sind – eben theologisch!
Aus Anlaß meines silbernen Priesterjubiläums möchte ich mir seine Erklärung zu eigen machen, da ihr auf dogmatischer und theologischer Ebene kaum etwas hinzuzufügen sein dürfte. (Ich habe lediglich einige offensichtliche Tippfehler korrigiert.) Ich war ja – meine Seminarzeit mit eingerechnet – 25 Jahre lang Anhänger und Gefangener der hier angeführten Irrtümer hinsichtlich der Konstitution der Kirche und ihrer Pastoral, jedoch – im Gegensatz zum Theologen A. Holzer – ohne um die lehrmäßigen Sachverhalte hinsichtlich des Wesens der Kirche Bescheid zu wissen.→ weiterlesen

Predigt über Maria, Mutter des Guten Rates…

… Fest am 26. April – heuer wegen der Osteroktav am Montag, 29. April.
Die Geschichte des Bildes der Muttergottes vom Guten Rat von Genazzano (Nähe Rom) ist nichts für die debilen Nerven kleingläubiger Gutmenschen! Typisch mittelalterlich. Was aber für den „modernen“ Menschen unglaublich klingt, ist verbürgte Wahrheit – in diesem Falle durch ein seit fünfeinhalb Jahrhunderte fortdauerndes Wunder, da ein ursprünglich auf Verputz gemaltes Bild nunmehr frei vor der Wand schwebt! Hinfahren und anschauen…!

Predigt für den Sonntag nach Ostern

28. April 2019

In Christus Geliebte,

Mutter vom Guten Rate, Genazzano

Mutter vom Guten Rate, Genazzano

Am 26. April feiern wir jedes Jahr das Fest der Muttergottes vom Guten Rat. Unter diesem Titel wird sie in der Lauretanischen Litanei angerufen. Weil dieses Datum heuer in die Osteroktav gefallen ist, wird das Fest – als Patrozinium des Instituts Mutter vom Guten Rate, dem ich angehöre – auf den morgigen Montag verschoben. (Am Dienstag ist dann das Fest des hl. Evangelisten Markus.)

Aus diesem Anlaß möchte ich euch heute die Geschichte des wundertätigen Bildes erzählen, auf das die Verehrung der Muttergottes unter diesem Titel zurückgeht. → weiterlesen

Predigt zum 1. Fastensonntag

Seit jeher ist das Kreuz Christi „Torheit für die Heiden und Ärgernis für die Juden“.
Auch wir müssen zusehen, dass uns nicht das Kreuz zum Ärgernis wird!
Wie kann es sein, dass Christus vom Teufel versucht, ja auf die Zinne des Tempels und auf den Berg mitgenommen wird…?
Wie kann es sein, dass der menschgewordene Sohn Gottes dem schändlichsten Tod ausgeliefert wird…?

Es lebe die Vielfalt!

Blick in einen St. Pöltner kirchlichen Schaukasten

Was haben die folgenden Ankündigungen gemeinsam?

Schaukasten 1

Schaukasten vor der Prandtauerkirche. Für größere Ansicht anklicken

„Die römische Liturgie der Jahrhunderte – Ein Schatz der Kirche.“ „Operette & Musical auf der Kirchenorgel 2017. CD-Mitschnitte.“ „… Sitz der bischöflich errichteten Seelsorge für die Gläubigen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus (1962) nach dem päpstlichen Motu proprio Summorum Pontificum Art. 10“ „Kirchenorgel auf Abwegen… gewürzt mit französischen Charme… gewürzt mit deutschem Schwung… gewürzt mit österreichischer Gemütlichkeit…“
Sie haben es sicherlich nicht erraten: Dies alles befand sich am 18. April 2018 in ein und demselben Schaukasten der Kirche Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, auch genannt Prandtauerkirche, direkt neben dem Hauptplatz in St. Pölten in Niederösterreich.

Was geht da vor sich? Unfähigkeit, Dinge auseinander zu halten, die nicht zusammen gehören? Werbegag einer dahinsiechenden „Kirche“? Bewusste Verunglimpfung dessen, was den Vorfahren viele Jahrhunderte als heilig, ja als das Allerheiligste gegolten hat? Es handelt sich sicherlich um ein Bisschen von allem! Greifen wir auf das Lateinische zurück, um Ordnung in diesen S(ch)aukasten – zu bringen. „Profan“ ist das, was außerhalb der Abgrenzung des „Fanum“, des Heiligtums liegt. Nie wäre es einem einigermaßen gebildeten Menschen eingefallen, beides – Heiliges und Profanes – an demselben Ort unterzubringen.
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