Die modernistische Diözese Innsbruck begleitet alle – Führung oder Verführung?

Die modernistische Diözese Innsbruck begleitet alle – Führung oder Verführung?

Mitteilung aus der Kathpress: Innsbruck, 25.01.2019 (...) Mit der Initiative "Neu beginnen" wendet sich die Diözese Innsbruck jetzt in besonderer Weise
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Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (2/2)

Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (2/2)

Welches ist das Unterscheidungsmal zwischen wahrhaft katholischem bzw. gutem Klerus und schlechtem Klerus? Wer entscheidet? Wie verhält sich ein Katholik
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Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (1/2)

Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (1/2)

"Priester sind Menschen wie alle anderen" - Ja und Nein! Durch das Weihesakrament ist der Priester von den übrigen Menschen,
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Alles nur eine Frage der Perspektive!

Alles nur eine Frage der Perspektive!

„Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“, einmal mit „Papst“ Bergoglio, ein anderes Mal bei einer „Messe“ in Zürich… Herr Huonder hat
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Vorbereitung auf einen guten Tod

Vorbereitung auf einen guten Tod

Die letzten Wochen des Kirchenjahres laden uns zur Betrachtung der Letzten Dinge ein: Tod, Gericht, Himmel, Hölle und Fegfeuer. Der Christ
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Verrat am Evangelium Jesu Christi

Verrat am Evangelium Jesu Christi

Aus Anlass des Festes der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus veröffentlichen wir einen Artikel, welcher manchem Leser helfen wird, klarer
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Predigt zum Weißen Sonntag – Glaube & Glaubenswahrheit

Predigt zum Weißen Sonntag – Glaube & Glaubenswahrheit

Warum unser Glaube unzweifelhaft ist.
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Die modernistische Diözese Innsbruck begleitet alle – Führung oder Verführung?

Mitteilung aus der Kathpress:

Innsbruck, 25.01.2019 (…) Mit der Initiative „Neu beginnen“ wendet sich die Diözese Innsbruck jetzt in besonderer Weise jenen Menschen zu, die nach Trennung oder Scheidung einen neuen Partner bzw. eine neue Partnerin gefunden haben. In einer Pressekonferenz am Freitag gaben Bischof Hermann Glettler und Alfred Natterer, Leiter der Diözesan-Abteilung Familie und Lebensbegleitung, Details dazu bekannt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen nach einer Trennung in ihrer neuen Beziehung zu begleiten und auch mithilfe des Glaubens Hilfe zu bieten. (…) „Auch wenn eine zweite kirchliche Eheschließung nicht möglich ist, möchten wir allen Paaren deutlich machen, dass sie in der Mitte unserer Kirche ihren Platz haben“, betonte Bischof Glettler.

Jubiläum

(c) Diözese Innsbruck/Hölbling Die Signature-Installation zum 50-Jahr-Jubiläum der Diözese Innsbruck: Ein zerschelltes Boot. Künstler Anton Christian brachte es von den Küsten Italiens zur Dompforte, und hat – sicher unbewusst – den Kirchgehern eine unmissverständliche, dennoch missverstandene, Botschaft vorgelegt.

Gleich zu Beginn: Die Kirche der Herren Glettler und Natterer ist nicht die katholische Kirche. Sie ist nicht die einzige von Jesus Christus gestiftete Kirche. Sie gibt sich aber nach wie vor mit haarsträubender Dreistigkeit dafür aus und täuscht sich selbst sowie die ihr anvertrauten Menschen. Und inmitten dieser neuen Kirche finden die wiederverheirateten Geschiedenen, für die „eine zweite kirchliche Eheschließung nicht möglich ist“, ihren Platz. Im Introitus des Meßformulars für Kirchenlehrer betet die römische Kirche: „Inmitten der Kirche ließ ihn der Herr seinen Mund auftun.“ Eine nette Parallele zur Behauptung, „alle Paare“ hätten ihren Platz „in der Mitte unserer Kirche“!
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Über die Gefahren durch schlechte Kleriker (1/2)

„Priester sind Menschen wie alle anderen“ – Ja und Nein! Durch das Weihesakrament ist der Priester von den übrigen Menschen, den Laien, abgesondert. Doch bleibt ihm die menschliche Natur mit ihrer erbsündlichen Schwäche. Deshalb kommt es immer wieder zu Verfehlungen einzelner Kleriker bzw. zu Verirrungen einzelner Gemeinschaften.
Ziel dieser beiden Predigten ist es, Gläubige zu lehren, dass und wie sie die Spreu vom Weizen unterscheiden sollen.

Alles nur eine Frage der Perspektive!

Bergolio & Huonder
„Papst“ Franziskus & „Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“

„Mgr Huonder, Bischof von Chur (CH)“, einmal mit „Papst“ Bergoglio, ein anderes Mal bei einer „Messe“ in Zürich…
Herr Huonder hat kürzlich offiziell bekannt gegeben, er werde sich nach seinem Rücktritt als „Bischof“ in einem Haus der Piusbruderschaft niederlassen (in einer Schule in der Schweiz), offensichtlich mit dem „Segen des Papstes“.
Diese Tatsache beweist ein weiteres Mal, dass die Piusbruderschaft (FSSPX) und Rom auf demselben Fuß stehen; und dass, wer auf ein offizielles Abkommen wartet, um Stellung zu beziehen, noch lange warten kann.
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Verrat am Evangelium Jesu Christi

Aus Anlass des Festes der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus veröffentlichen wir einen Artikel, welcher manchem Leser helfen wird, klarer zu sehen in dem fast unentwirrbaren Gestrüpp von traditionellen, konservativen und vielen anderen Spielformen der modernen Religion von Vatikan2. Es wird hier gezeigt, wie die Weigerung, den wahren Zustand der Autorität in der Kirche anzuerkennen, zu stets weiter gehenden pastoralen Verirrungen führt und führen muss.
Bergoglio sowie seine Vorgänger seit Vatikan2 sind nicht katholische Päpste, da ihnen das formelle Element des Papstseins, nämlich die Autorität Christi fehlt.

Eine Betrachtung über das apostolische Wirken der Kirche im Gegensatz zur pastoralen Häresie

von

P. Arnold Trauner

Im mittleren Teil seines Briefes an die Hebräer erwähnt der hl. Völkerapostel Paulus immer wieder die Stelle aus dem Psalm 109: „Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedech“. Dieser Vers bezieht sich natürlich in erster Linie auf Christus selber, den Hohepriester des Neuen und Ewigen Bundes. Er muss aber auch auf jene bezogen werden, welche nach dem Willen der Kirche teilnehmen am Priestertum Christi, die menschlichen Priester.
Die geballten Irrlehren des Modernismus beinhalten auch jene Verirrung, welche den katholischen Priester, den Priester Jesu Christi, bloß als einen Menschen wie jeden anderen betrachtet. Dies wissen noch einigermaßen alle guten Katholiken. Denn der Priester ist freilich seiner menschlichen Natur nach allen anderen Menschen gleich. Doch ist er durch das empfangene Weihesakrament von Gott aus den übrigen Menschen herausgehoben und für ihre Anliegen bei Gott bestellt worden. → weiterlesen

Zur Ungültigkeit der konziliaren Bischofsweihe

Laden Sie hier den Text herunter und drucken Sie ihn als 16seitige Broschüre aus:
Geist-Christologie-Pontifikale Zusammenfassung, Th. Stopka (.pdf)

Die Ungültigkeit des Ritus der Bischofsweihe von Montini/Paul VI.

Der vorliegende Text, den wir mit der wohlwollenden Erlaubnis des Autors wiedergeben, behandelt ein weiteres Argument für die Ungültigkeit des unter Montini/Paul VI. zusammengestellten Ritus der Bischofsweihe. Eine eingehende Analyse der vorgeblichen wesentlichen sakramentalen Worte führt zur Erkenntnis, dass es sich dabei um eine Anleihe aus einem östlichen häretischen Umfeld handelt!

Es geht also nicht darum, stets neue Gründe für die von uns behauptete Ungültigkeit dieses Ritus zu finden. Vielmehr untermauert diese vertiefende Studie die Erkenntnis, dass die „Kirche“, welche mit und nach Vatikan2 geschaffen worden ist, nicht die von Jesus Christus gestiftete einzig wahre Kirche ist.

Deshalb nützen oberflächliche Maßnahmen wie die Feier der „alten“ Messe nichts. Nur die Verwerfung von Vatikan2 mitsamt seinem Rattenschwanz an „Reformen“ läßt die wahre, in all ihren geistigen Gütern unveränderliche und stets unveränderte Kirche weiter leben.


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Neujahr 2018 – „Gerecht und fromm leben in dieser Welt“


Die Zeitumstände können wir nicht ändern – aber uns selber sollen wir zum Besseren verändern, indem wir mit der Gnade Gottes mitwirken.
Das Leben des wahren Katholiken heute ist vergleichbar mit dem Leben der Katholiken in den ersten Jahrzehnten nach Christi Himmelfahrt…
Natürlich handelt es sich um das Neujahr 2018 (nicht 2017, wie ich im Vorspann fälschlich geschrieben habe).